Die mobile Workstation ThinkPad W530 wurde abgesehen vom Prozessor nicht überarbeitet, nur das optionale Gerät zur Farbkalibrierung ist kleiner geworden. Die Preise für die Notebooks mit Nvidia-Quadro-Grafikchip starten bei 1530 Dollar. Preise und Erscheinungstermine für Deutschland konnte Lenovo auf Nachfrage noch nicht nennen. Dell 4T7JN
Auch die günstigeren L-Modelle in 14 und 15 Zoll sollen dünner und leichter geworden sein und USB 3.0 und Mini-Displayport bieten. Die Auflösung der Displays 1366 × 768 betragen. Weitere Informationen gibt es noch nicht. Die Preise sollen ab 880 Dollar starten. Dell 9T48V J1KND
Die mobile Workstation ThinkPad W530 wurde abgesehen vom Prozessor nicht überarbeitet, nur das optionale Gerät zur Farbkalibrierung ist kleiner geworden. Die Preise für die Notebooks mit Nvidia-Quadro-Grafikchip starten bei 1530 Dollar. Preise und Erscheinungstermine für Deutschland konnte Lenovo auf Nachfrage noch nicht nennen. Dell W7H3N
Nun wird es ernst: Die neuen Serie-A-Mobilprozessoren sind das bisher wichtigste Produkt, das unter der Ägide des seit vergangenen Herbst amtierenden AMD-Chefs Rory Read ins Rennen geht. Die CPU-GPU-Kombiprozessoren, im AMD-Jargon Accelerated Processing Units (APUs) genannt, sollen die Produktklassen mit den größten Verkaufszahlen erobern, also typische Mittelklasse-Notebooks. Endlich ist auch eine 17-Watt-Version verfügbar, die Intels erfolgreichen Ultrabook-Prozessoren Konkurrenz machen soll. Dell 7012P
Mit der Trinity-Generation der Serie A debütiert die Bulldozer-Technik im Mobilbereich, und zwar gleich in der optimierten Piledriver-Version. Die mobilen Trinity-APUs enthalten ein oder zwei Bulldozer-Module mit je zwei Integer- und einem AVX-tauglichen Gleitkomma-Kern, mithin also zwei oder vier CPU-Cores. Anders als bei den bisherigen Desktop-PC- und Server-Bulldozern fehlt aber ein L3-Cache. Jedes Bulldozer-Modul hat einen eigenen L2-Cache. Dell 083KV
Gegen Intel punkten will AMD aber weniger mit den CPU-Cores, denn gegen Sandy Bridge und die sehr bald erwarteten Ivy-Bridge-Doppelkerne ist kein Kraut gewachsen. Vielmehr prunken die Serie-A-Chips mit ihren GPUs, die zur Familie Radeon HD 7000 gehören. Sie arbeiten zwar nicht mit der "Graphics Core Next"-(GCN-)Architektur, sind aber vergleichsweise flott. Dell 1894W
Außerdem kommt dank wachsender Software-Auswahl das APU-Konzept allmählich in Fahrt: In immer mehr Anwendungsfällen lassen sich die GPU-Shader jetzt tatsächlich als Co-Prozessoren einspannen, was mangelnde Performance der CPU-Kerne ausbügelt. Größte Schwachstelle der Bulldozer-Mikroarchitektur bleibt aber trotz Piledriver-Optimierungen und hoher Turbo-Taktfrequenzen die magere Single-Thread-Performance. Diese spielt noch sehr oft eine wichtige Rolle, etwa bei den allgegenwärtigen Javascript-Anwendungen. Dell 2127U
In ultramobilen Notebooks kommt es aber auch weniger auf allerhöchste Performance bei gewaltiger Desktop-Auflösung an, sondern auf flüssiges Arbeiten bei langer laufzeit. Dank der nun konkurrenzfähigen Leistungsaufnahme der AMD-Plattform – APU plus Chipsatz – im Leerlauf eröffnet Trinity neue Möglichkeiten. Dell 4127U
Nun kommt es darauf an, was die Notebook-Hersteller daraus machen: Es ist abzusehen, dass Thinbooks, Sleekbooks, Ultrathins oder Zenbooks mit AMD-Technik vor allem mit niedrigeren Preisen gegen Intel-Ultrabooks antreten werden. Schon bei der eher glücklosen Llano-Generation der Serie A wurde beispielsweise die im Prinzip gute GPU-Leistung oft durch Bestückung bloß eines RAM-Kanals gebremst. Während der AMD-Chipsatz mit USB 3.0 punkten kann, was Intel erst mit der neuen Serie 7 bringt, versucht Intel seine Ultrabooks mit Zusatzfunktionen wie Rapid Start, Smart Connect oder SSD-Caching aufzuwerten. Große PC-Hersteller wie HP haben bereits Trinity-Notebooks avisiert. Dell 8027U
AMD hat versprochen, dass die Llano-Lieferschwierigkeiten überwunden sein sollen. Zwar werden die Trinity-Chips mit derselben 32-Nanometer-Technik bei Globalfoundries Dresden produziert, doch man habe aus den Llano-Erfahrungen gelernt. Dell BAT-I5000
Einen ausführlichen Test von A10-4600M und A8-4500M bringt die c't-Ausgabe 12/12, die ab kommendem Montag am Kiosk liegt. Dell BAT30WL
Grafikkartenriese NVIDIA hat in einem Conference Call seine Pläne im Bereich der Notebooks* vorgestellt, die auf der kommenden Computex Messe in Taipeh gezeigt werden sollen. Denen zufolge will der Konzern es offensichtlich nochmal mit einem Gamer-Modell versuchen. Aber auch für die kommende Generation Ultrabooks mit ULV-Prozessoren hat die Firma neue Chips im Programm, die ebenso auf der neuen Kepler-Architektur basieren. Dell IM-M150261
Balanced Performance
Ein möglichst ausgewogenes Gesamt-Konzept sei Ziel der Bemühungen gewesen, einen auch für Ultrabooks geeigneten Geforce-Chip zu entwickeln. Herausgekommen sind Varianten von GT620M bis GT 650M,
mit denen eben jene Ultrabooks zu deutlich besseren Grafikleistungen fähig würden, bei gesenktem Stromverbrauch versteht sich. Allerdings warte man bisher noch auf die sogenannten ULV-Varianten
(ultra low voltage) der neuen Ivy Bridge Prozessoren, mit denen die eigenen Chips gebundelt werden sollen, um die Zielvorgabe wahr werden zu lassen. Dell IM-M150261-FR
Da Intel die Einführung dieser ULV-Chips für Anfang Juni angekündigt hat, sollte auf der Messe also mit entsprechenden Note… ääh, Ultrabooks zu rechnen sein; angekündigt wurden diese bereits von ASUS und Samsung, aber auch anderen, so dass Messebesucher sich auch dort danach umsehen sollten. Dell IM-M150261-GB
GTX 680M für Gamer
Interessanter dürfte allerdings NVIDIAs neues Topmodell GTX680M sein, bei dem es sich um den kleinen Mobilbruder des aktuellen Flaggschiffs Geforce GTX 680 handelt. Basierend auf der
Kepler-Architektur will man damit einiges an “Mehr” im grafischen Bereich ermöglichen, worauf auch schon die mehr als 1000 Cuda-Cores einen Hinweis geben. Einen deutlichen Schritt habe man dem
bisher stärksten Mobilchip GTX580M nun voraus, berichtete der zuständige Abteilungsleiter im Conference Call, denn je nach Spiel und Setting konnten bis zu 40% Mehrleistung gemessen werden.
Dell 2377T
Doch der Volksmund sagt: “wer misst misst Mist” und eigentlich sagt der Volksmund auch, dass “Voltage” nichts mit “Leistung” zu tun haben muss. Dass die Intel-CPUs dennoch ULV statt ULW genannt werden, ist wohl nur eine begriffliche Unschärfe, Messergebnisse werden aber natürlich ernster genommen. Dell F1589A Man sollte es wohl dennoch nicht so genau nehmen, denn besser als die Vorgänger werden die Kepler Geforcechips und die neuen Ultrabooks voraussichtlich schon sein. Ob Nvidia, Alienware*, MSi, ASUS und die ganzen anderen Beteiligten unsere kritischen Leser davon überzeugen können, dass ein Notebook mit Geforce GTX 680M sich überhaupt als Gamer-Notebook bezeichnen lässt, darf durchaus bezweifelt werden. Die Fähigkeiten beispielsweise World of Warcraft in FullHD mit 50fps und hohen Details spielen zu können, steht da immer gegen eine geringe Spieldauer “auf ”. Und das wird sich wohl auch mit den neuen Chips nur wenig ändern. Dell 310-5351
Sony hat seine Notebook-Familie Vaio E um zwei Modellreihen mit Bildschirmdiagonalen von 15,6 Zoll und 17,3 Zoll ergänzt. Während Sony bei der 15-Zoll-Version auf ein möglichst attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis Wert legt, bietet sich die E-Serie 17 mit der größeren Monitorfläche besonders für Fotobearbeitung und Computerspiele an. Die 15,5-Zoll Displays lösen mit 1366 mal Pixel auf, die 17,3-Zoll Displays mit 1600 mal 900 Pixel oder wahlweise 1920 xmal 1080 Pixel (Full-HD). Dell 312-0279
In der Einstiegskonfiguration verbaut Sony einen Intel-Pentium-B970-Prozessor ohne dedizierte Grafikkarte. Gegen Aufpreis sind leistungsfähigere CPUs (auch die aktuellen Ivy-Bridge-Prozessoren Core-i7-3610QM) sowie mit der dedizierten Radeon-HD-7650M von AMD auch eine Grafikkarte erhältlich. Die Festplatte lässt sich auf bis 1 TByte ausbauen, der Arbeitsspeicher auf maximal 8 GByte. Außerdem sind s mit höherer Kapazität wählbar. Dell 312-0336
Durch die Technik “Rapid Wake” und einen Eco-Modus sollen die Notebooks schnell einsatzbereit sein. Erstere versetzt das Notebook durch das Schließen des Displaydeckels in den Tiefschlaf, wobei sämtliche Daten bis zu zehn Tage lang gespeichert werden. Der “Rapid Wake plus Eco-Modus” sorgt dafür, dass der Anwender jederzeit innerhalb von wenigen Sekunden weiterarbeiten kann. Beim Anheben des Gehäusedeckels wird der Tiefschlaf beendet und dem Nutzer stehen alle Dateien wieder so zur Verfügung, wie er sie zurückgelassen hat. Bei voll aufgeladenem erreicht das Notebook im Standby laut Sony eine Laufzeit von bis zu 90 Tagen. Dell C5331
Zur Ausstattung gehört ein großes Multi-Touchpad. Für natürliche und verzerrungsfreie Ton-Wiedergabe sollen die Soundtechniken xLOUD und Clear Phase sorgen. Einige Modelle bieten auch eine hintergrundbeleuchtete Tastatur. Die integrierte HD-Webcam mit Exmor-Sensor soll für Videochats detail- und kontrastreiche Bilder mit lebensechten Farben liefern. Dell C5340
Alle Modelle kommen mit einem Sleep & Charge-fähigen USB-3.0-Port und drei USB-2.0-Anschlüssen. Außerdem sind je ein HDMI- und VGA Ausgang sowie Kopfhörer- und Mikrofonbuchse an Bord. Für die Konnektivität stehen Bluetooth 4.0, Gigabit-Etehrnet-Port und ein WLAN-Modul (802.11 b/g/n) bereit. Der SD-Kartenleser liest – wie von Sony nicht anders zu erwarten – auch MemorySticks. Dell D5505
Die Modelle der Vaio-E-Serie 15 und 17 sind ab Juni in Weiß, Schwarz oder Silber (nur E-Serie 15) erhältlich. Weitere Farben und Konfigurationsoptionen sind ebenso wie speziell für die Vaio-Notebooks entwickelte Zubehörprodukte im Sony Store online verfügbar. Dell D5540
Die Modelle können frei konfiguriert werden, wobei es im Bereich der 14- bis 17-Zoll-Modelle bereits 37 vorkonfigurierte Varianten gibt. Je nach Modell starten die Preise für die 15-Zöller zwischen 499 und 899 Euro. Die Preise für die 17-Zöller reichen von 549 bis 1099 Euro. Dell F5608
Sony hat seine Notebook-Familie VAIO E um zwei Modellreihen mit Diagonalen von 15,6 Zoll (39,5 Zentimeter) und 17,3 Zoll (43,8 Zentimeter) ergänzt. Das Wrap-Design erinnert an ein zusammengefaltetes Handtuch und wird durch dezente farbliche Akzente an den abgerundeten Ecken, dem Rahmen und dem Touchpad sowie der Tastatur unterstrichen. Während Sony bei der 15-Zoll-Version auf ein möglichst attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis Wert legt, bietet sich die E-Serie 17 mit der größeren Monitorfläche besonders für Fotobearbeitung und Computerspiele an. Dell F5616
Durch die Technik "Rapid Wake" und einen Eco-Modus sollen die Notebooks schnell einsatzbereit sein. Erstere versetzt das Notebook durch das Schließen des Displaydeckels in den Tiefschlaf, wobei sämtliche Daten bis zu zehn Tage lang gespeichert werden. Der "Rapid Wake plus Eco-Modus" sorgt dafür, dass der Anwender jederzeit innerhalb von wenigen Sekunden weiterarbeiten kann. Beim Anheben des Gehäusedeckels wird der Tiefschlaf beendet und dem Nutzer stehen alle Dateien wieder genauso zur Verfügung, wie er sie zurückgelassen hat. Bei voll aufgeladenem erreicht das Notebook im Standby eine Laufzeit von bis zu 90 Tagen. Dell G5226
Um eine intuitive, tastenfreie Navigation durch Dokumente und Mediendateien zu ermöglichen, ist ein großes Multi-Touchpad integriert. Für eine natürliche und verzerrungsfreie Ton-Wiedergabe von Filmen und Spielen sollen die Soundtechniken xLOUD und Clear Phase sorgen. Ausgewählte Modelle sind mit einem Full-HD-Display und einem Blu-ray-Laufwerk ausgerüstet, einige bieten auch eine hintergrundbeleuchtete Tastatur, die das Tippen in dunklen Umgebungen erleichtert. Die integrierte HD-Webcam mit Exmor-Sensor soll detail- und kontrastreiche Bilder mit lebensechten Farben für Videochats liefern. Dell Y4367
Die Modelle der VAIO-E-Serie 15 und 17 sind ab Juni in Weiß, Schwarz oder Silber (nur E-Serie 15) erhältlich. Weitere Farben und Konfigurationsoptionen sind ebenso wie speziell für das VAIO-Line-up entwickelte Zubehörprodukte im Sony Store online verfügbar. Die Modelle können frei konfiguriert werden, wobei es im Bereich der 14- bis 17-Zoll-Modelle bereits 37 vorkonfigurierte Varianten gibt. Je nach Modell starten die Preise für die VAIO-E-Serie 15 zwischen 499 und 899 Euro. Die Preise für die VAIO-E-Serie 17 reichen von 549 bis 1099 Euro. Dell 312-001
Sony stellt drei Vaio-Ultrabooks mit Intels Sandy- und Ivy-Bridge-Prozessoren vor. Ebenfalls mit dabei ist ein Subnotebook der Z-Serie, das mit LTE, Full-HD-Display, Karbon-Gehäuse und einem neuem Intel Core i7 glänzen darf. Dell 3932D
11,6- und 13,3-Zoll-Ultrabooks mit Sandy Bridge
Das SVT1111M1ES ist ein Ultrabook mit 11,6-Zoll-Bildschirm (Auflösung: 1.366 x 768 Pixel), Intel Core i3-2367M-Prozessor mit zwei Kernen bei 1,4 GHz, HD-3000-Grafik und
einer 500-GByte-Festplatte. Das Ultrabook misst 17,8 Millimeter in der Höhe und wiegt 1,42 Kilogramm. Im 1,6 Kilogramm schweren Schwestermodell SVT1311M1ES steckt ebenfalls der Core i3-2367M mit
Intels HD 3000. Während das Display größere 13,3 Zoll bietet, fällt die Festplatte mit einem Speicherplatz von 320 GByte kleiner aus. Dell T1G6P
